<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Clavigo</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Clavigo"> <link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Clavigo rootpage-Clavigo skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Clavigo</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<table class="float-right infobox toptextcells wikitable" style="font-size:95%; margin-top:0; width:280px;">
<tbody><tr>
<th colspan="2">Daten
</th></tr>
<tr>
<td style="width:40%;">Titel:
</td>
<td style="width:60%;"><b>Clavigo</b>
</td></tr>
<tr>
<td>Gattung:
</td>
<td>Trauerspiel
</td></tr>
<tr>
<td>Originalsprache:
</td>
<td>deutsch
</td></tr>
<tr>
<td>Autor:
</td>
<td><a href="Johann_Wolfgang_Goethe" class="mw-redirect" title="Johann Wolfgang Goethe">Johann Wolfgang Goethe</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Erscheinungsjahr:
</td>
<td><a href="1774" title="1774">1774</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Uraufführung:
</td>
<td>23. August <a href="1774" title="1774">1774</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Ort der Uraufführung:
</td>
<td><a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Ort und Zeit der Handlung:
</td>
<td>Madrid um 1765
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="text-align:left;">Personen
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2">
<ul><li><b>Clavigo</b> (Archivarius des Königs)</li>
<li><b>Carlos</b> (dessen Freund)</li>
<li><b>Beaumarchais</b></li>
<li><b>Marie Beaumarchais</b></li>
<li><b>Sophie Guilbert</b> (geborene Beaumarchais)</li>
<li><b>Guilbert</b> (ihr Mann)</li>
<li><b>Buenco</b></li>
<li><b>Saint George</b></li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<p><b>Clavigo</b> ist ein Trauerspiel in fünf Akten von <a href="Johann_Wolfgang_von_Goethe" title="Johann Wolfgang von Goethe">Johann Wolfgang von Goethe</a> mit <a href="Pierre_Augustin_Caron_de_Beaumarchais" class="mw-redirect" title="Pierre Augustin Caron de Beaumarchais">Beaumarchais</a> als Bühnenfigur. Im Mai 1774 in nur acht Tagen geschrieben, lag das Bühnenmanuskript bereits im Juli 1774 gedruckt vor, als erstes unter Goethes Namen publiziertes Werk (der <i><a href="G%C3%B6tz_von_Berlichingen_(Goethe)" title="Götz von Berlichingen (Goethe)">Götz von Berlichingen</a></i> war 1773 anonym erschienen). Am 23. August <a href="1774" title="1774">1774</a> wurde das Stück von der <a href="Konrad_Ernst_Ackermann" title="Konrad Ernst Ackermann">Ackermannschen Gesellschaft</a> in Hamburg uraufgeführt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handlung">Handlung</h2></div>
<p>Der Schauplatz ist Madrid.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erster_Akt">Erster Akt</h3></div>
<div class="center">Clavigos Wohnung</div>
<p>Clavigo wird als Emporkömmling am spanischen Hof vorgestellt. Er und sein Freund Carlos, um Clavigos weitere Karriere bemüht und dafür Intrigen in Kauf nehmend, versichern einander, wie gut Clavigos Wochenschrift <i>Der Denker</i> beim Madrider Lesepublikum inzwischen ankommt. Aber dann wendet Carlos ein, als Clavigo noch mit Marie zusammen war, habe er besseren Journalismus gemacht. Clavigo besinnt sich und muss dem beipflichten. Er hat „Marien verlassen – hintergangen“. Doch schließlich werden sich die Freunde einig:
„Weiber! Man vertändelt gar zu viel Zeit mit ihnen.“
Und Zeit ist knapp für einen Journalisten wie Clavigo, der noch mehr Leuten mittels Arbeit „über den Kopf“ wachsen will. Dabei hat er schon einiges erreicht, seit er „ohne Stand, ohne Namen, ohne Vermögen“ in Madrid ankam: Clavigo ist „<a href="Archivar" title="Archivar">Archivarius</a> des Königs“.
</p>
<div class="center">Guilberts Wohnung</div>
<p>Sophie Guilbert und deren ledige Schwester Marie erwarten gemeinsam ihren Bruder Beaumarchais. Als die Schwestern vor vielen Jahren vom Vater nach Madrid geschickt wurden, war der Bruder noch ein halbes Kind, aber eine „edle große Seele“. Der Anlass des seltenen Besuchs aus Frankreich ist alles andere als erfreulich. Marie ist „Unglück“ widerfahren. Der „falsche <a href="Hofstaat" title="Hofstaat">Höfling</a>“ Clavigo hat sie verlassen. Doch obwohl der treulose Bräutigam Marie übel mitgespielt hat und sie auch gesundheitlich unter der Trennung leidet, gesteht sie: „Clavigos Liebe hat mir viel Freude gemacht“, und fragt sich: „Ach! warum bin ich nicht mehr liebenswürdig?“ Da kommt der Bruder schon. Beaumarchais übertrifft die bänglichen Erwartungen der zitternden Marie: „alle, alle Rache über den Verräter“ schwört der immer noch edle Bruder.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zweiter_Akt">Zweiter Akt</h3></div>
<div class="center">Das Haus des Clavigo</div>
<p>Nichts ahnend empfängt Clavigo den Rächer, der <a href="Anonymit%C3%A4t" title="Anonymität">inkognito</a> auftritt. In einer sehr komischen Passage schmeicheln Clavigo und Beaumarchais einander, in krassem Widerspruch zu dem soeben im Privaten ausgedrückten gegenseitigen Hass -- Clavigo gegen die Franzosen, Beaumarchais gegen Clavigo. Um unverdächtig zu bleiben, lobt der ausländische Besucher Clavigos Blatt <i>Der Denker</i> und erzählt die Geschichte seiner beiden Schwestern zusammen mit der Geschichte eines jungen Menschen, „von den Kanarischen Inseln bürtig“. Clavigo wird es beim Zuhören immer unbehaglicher, denn es ist auch die Geschichte seines Verrats: Wie er als armer Schlucker in dem wohlhabenden Haus Guilbert aufgenommen wurde, schließlich Marie die Ehe versprach und sich dann davon machte. Beaumarchais spricht Klartext:
„und der Verräter – bist du!“
Clavigo, das „Ungeheuer“, der „Niederträchtige“, „Nichtswürdige“, der „abscheuliche Mensch“, kommt nicht umhin, er lässt sich von Beaumarchais ein Schuldgeständnis diktieren. Als Clavigo allein ist, bereut er sogleich:
„Diese Erklärung, ich hätte sie nicht geben sollen.“ Carlos kommt und will dem Freund aus der Sackgasse helfen. Aber Clavigo, von Beaumarchais’ Mut und Tugend angetan, der ihn so gern als Schwager hätte, hat sich besonnen: „Ich bin entschlossen, Marien zu heiraten, freiwillig aus innerm Trieb.“
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dritter_Akt">Dritter Akt</h3></div>
<div class="center">Guilberts Wohnung</div>
<p>Clavigo geht hin zu den Guilberts, tritt aber noch nicht auf. Sophie hat den Herrn Archivarius kommen sehen, und die beiden Schwestern verständigen sich über die Ankunft. Zusammenfassend sagt Sophie zu Marie:
„Dein Herz spricht mehr für ihn, als du es glaubst.“
Marie ist entsetzt, als sie erfahren muss, dass ihr Bruder Clavigo „eine Erklärung abgedrungen“ hat. Clavigo erscheint. Marie schreit „und fällt Sophien in die Arme“. Seinen emotional aufgeladenen längeren Auftritt beschließt Clavigo mit „Marie!... Vernimmst du nicht mehr den Ton meines Herzens?“ Marie ruft: „O Clavigo!“ Die Stimmung kippt. Clavigo hat es geschafft. Er fasst Maries Hand „mit entzückten Küssen“ und umarmt die Anwesenden reihum. Beaumarchais kommt. Auf dem Gipfel der Versöhnung nimmt letzterer das Clavigo „abgedrungene Papier aus der Brieftasche, zerreißt es und gibts ihm hin“. Beaumarchais denkt kurz nach und bemerkt:
„Doch wars übereilt, daß ich ihm das Papier zurückgab.“
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vierter_Akt">Vierter Akt</h3></div>
<div class="center">Clavigos Wohnung</div>
<p>Nun zeigt es sich tatsächlich, wie voreilig Beaumarchais’ große Versöhnungsgeste war. Carlos stellt nach Analyse der Lage geschwind fest, dass der Verstand des Freundes „sich verschoben hat“. Carlos nimmt die Sache in die Hand. Er schätzt den Freund richtig ein : „Wenn die Menschen dich nicht bewundern oder beneiden, bist du auch nicht glücklich.“ Noch möchte Clavigo dem Ruhm ein Leben in der Stille vorziehen : „Die Welt urteilet nach dem Scheine. O, wer Mariens Herz besitzt, ist zu beneiden!“ Carlos lässt das nicht gelten und spielt seine Trumpfkarte aus. Marie „hatte die <a href="Tuberkulose" title="Tuberkulose">Schwindsucht</a>“. Das macht Clavigo wieder unentschlossen. Denn, so besinnt er sich, er war auch erschrocken, als er Marie wiedersah und „die kalte Hand des Todes“ spürte. Nun hat der praktisch veranlagte Carlos leichtes Spiel mit dem zaudernden Freund. Clavigo solle ihm nur freie Hand lassen und vor allem nichts <a href="Blamage" title="Blamage">Kompromittierendes</a> unterschreiben. Clavigo lässt sich willig helfen. Er verschwindet, dem Arrangement des Freundes folgend, von der Bildfläche.
</p>
<div class="center">Guilberts Wohnung</div>
<p>Das Verschwinden bleibt nicht unbemerkt, und der Stein gerät ins Rollen. Beaumarchais bringt die Hiobsbotschaft:
„Ich war bei Clavigo. Er ist nicht zu Hause.“ Und gleich beginnt der Bruder wieder von Rache zu reden. Sophie bemerkt, dass das alles zu viel für Marie ist, und bittet den Bruder um Mäßigung. Sophie hat richtig beobachtet. Maries Gesundheitszustand verschlechtert sich. Von sich aus bittet die Kranke um einen Arzt. Es kommt aber kein Mediziner herbei, sondern ein Kurier gibt einen Brief für Beaumarchais ab. Das Werk des Ränkeschmieds Carlos tritt mit einem Schlag ans Tageslicht. Clavigo habe Beaumarchais angeklagt. Dieser Ausländer Beaumarchais habe sich in „sein Haus geschlichen, habe ihm im Bette die Pistole vorgehalten, habe ihn gezwungen, eine schimpfliche Erklärung zu unterschreiben“. Wenn Beaumarchais Spanien nicht rasch verlasse, drohe ihm Gefängnis. Der so übel Beschuldigte wird zum „rasenden Tier“. Dieser neuerliche Lauf der Ereignisse, das Konglomerat aus Lüge und Wahrheit in dem Papier, ist zu viel für Maries krankes Herz. Sie ruft „Clavigo!“ und stirbt. Sophie, ganz außer sich, macht dem Bruder Vorwürfe: „Verderb uns alle, wie du Marien getötet hast.“
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Fünfter_Akt"><span id="F.C3.BCnfter_Akt"></span>Fünfter Akt</h3></div>
<div class="center">Straße vor dem Hause Guilberts</div>
<p>Maries Begräbnis soll stattfinden. Clavigo, eigentlich unterwegs zu Carlos, der ihn verstecken will, kommt mit Degen bewaffnet versehentlich zum Leichenzug und erfährt von Maries Tod. Verzweifelt ruft er aus: „Marie! nimm mich mit dir!“ Beaumarchais erscheint, sie fechten, Beaumarchais stößt ihm den Degen in die Brust. Sterbend möchte Clavigo noch wissen, wie Marie gestorben ist. Sophie sagt es ihm: „Ihr letztes Wort war dein unglücklicher Name.“ Im Sterben fasst Clavigo Maries kalte Hand, genießt Beaumarchais’ Vergebung und verspricht, im Jenseits seiner Geliebten den Abschied ihrer Familie zu bringen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werkgeschichte">Werkgeschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hintergrund">Hintergrund</h3></div>
<p>Goethe bewunderte die Bühnenwerke und Streitschriften von <a href="Pierre-Augustin_Caron_de_Beaumarchais" title="Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais">Beaumarchais</a>. Er sah bzw. las:
</p>
<ul><li>1768 das Drama <i><a href="Eug%C3%A9nie_(Beaumarchais)" title="Eugénie (Beaumarchais)">Eugénie</a></i> (1767),</li>
<li>1774 die <i>Mémoires</i> (1774),</li>
<li>1776 die Komödie <i><a href="Le_barbier_de_S%C3%A9ville_(Beaumarchais)" title="Le barbier de Séville (Beaumarchais)">Le barbier de Séville</a></i> (1775),</li>
<li>1785 die Komödie <i><a href="Le_mariage_de_Figaro_(Beaumarchais)" title="Le mariage de Figaro (Beaumarchais)">Le mariage de Figaro</a></i> (1784),</li>
<li>1796 das Drama <i><a href="La_m%C3%A8re_coupable_(Beaumarchais)" title="La mère coupable (Beaumarchais)">La mère coupable</a></i> (1792),</li>
<li>1800 die Oper <i><a href="Tarare_(Oper)" title="Tarare (Oper)">Tarare</a></i> (1787).</li></ul>
<p><i>Eugénie</i> und die <i>Mémoires</i> dienten Goethe als Grundlage seines <i>Clavigo</i>. Beaumarchais hatte sich 1764/65 in geschäftlichen Angelegenheiten in Madrid aufgehalten. Bei dieser Gelegenheit kümmerte er sich um seine dort lebende 33-jährige Schwester Marie-Louise. Der Publizist und Schriftsteller <a href="Jos%C3%A9_Clavijo_y_Fajardo" title="José Clavijo y Fajardo">José Clavijo y Fajardo</a> hatte dieser zweimal die Ehe versprochen. Obwohl sich das Paar auseinandergelebt hatte, verlangte Beaumarchais von Clavijo ein drittes Eheversprechen, das aber ebenso wenig eingehalten wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aufführungen_(Auswahl)"><span id="Auff.C3.BChrungen_.28Auswahl.29"></span>Aufführungen (Auswahl)</h3></div>
<ul><li>1774 – Beaumarchais sah den <i>Clavigo</i> gegen Ende des Jahres in Augsburg und war mit den dichterischen Freiheiten, die sich der junge Bühnenautor genommen hatte, nicht einverstanden.</li>
<li>1779 – Goethe sah sein Stück wahrscheinlich zum ersten Mal am 22. Dezember in <a href="Nationaltheater_Mannheim" title="Nationaltheater Mannheim">Mannheim</a>. <a href="August_Wilhelm_Iffland" title="August Wilhelm Iffland">Iffland</a> spielte den Carlos.</li>
<li>1780 – <a href="Friedrich_Schiller" title="Friedrich Schiller">Schiller</a> spielte am 11. Februar in der <a href="Hohe_Karlsschule" title="Hohe Karlsschule">Karlsschule</a> den <i>Clavigo</i>.</li>
<li>1792 – am 7. Januar erlebt der <i>Clavigo</i> seine Weimarer Erstaufführung.</li>
<li>1969 – in <a href="Fritz_Kortner" title="Fritz Kortner">Fritz Kortners</a> Inszenierung am <a href="Hamburger_Schauspielhaus" class="mw-redirect" title="Hamburger Schauspielhaus">Hamburger Schauspielhaus</a> wurde das Stück zum <a href="Theaterskandal" title="Theaterskandal">Theaterskandal</a>, da <a href="Thomas_Holtzmann" title="Thomas Holtzmann">Thomas Holtzmann</a> in der Rolle des Clavigo gähnte, während er sprach, da Kortner die große Auseinandersetzung zwischen Clavigo und Beaumarchais in die Nacht gelegt hatte, und der völlig übermüdete Mann vor Müdigkeit kaum noch sprechen konnte. Kortner unterbrach die Szene durch eine Nacht, in der man Clavigo am Tisch schlafen sah. Kortners „jugendlich wißbegieriger Umgang mit Goethe“ provozierte Zwischenrufe, höhnisches Gelächter und Buh-Geschrei, da Kortner am Ende des Stückes zeigte, dass Sterben nichts klassisch Schönes, sondern etwas widersinnig Komisches sein kann, dass der Tod den Gemordeten nicht einmal mehr das lässt, was das Theaterherkommen als „Würde“ verklärt. Kurz darauf wurde die Aufführung beim Berliner <a href="Theatertreffen" class="mw-redirect" title="Theatertreffen">Theatertreffen</a> zum triumphalen Publikumserfolg.</li>
<li>1991 – inszenierte <a href="Claus_Peymann" title="Claus Peymann">Claus Peymann</a> das Stück am <a href="Burgtheater" title="Burgtheater">Wiener Burgtheater</a> im Bühnenbild von <a href="Karl-Ernst_Herrmann" title="Karl-Ernst Herrmann">Karl-Ernst Herrmann</a> mit <a href="Ulrich_M%C3%BChe" title="Ulrich Mühe">Ulrich Mühe</a>, <a href="Paulus_Manker" title="Paulus Manker">Paulus Manker</a>, <a href="Martin_Schwab_(Schauspieler)" title="Martin Schwab (Schauspieler)">Martin Schwab</a>, <a href="Andrea_Clausen" title="Andrea Clausen">Andrea Clausen</a> und <a href="Kirsten_Dene" title="Kirsten Dene">Kirsten Dene</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Goethe_über_sein_Werk"><span id="Goethe_.C3.BCber_sein_Werk"></span>Goethe über sein Werk</h2></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Dann hab ich ein Trauerspiel gearbeitet. <i>Clavigo</i>, moderne Aneckdote dramatisirt mit möglichster Simplizität und Herzenswahrheit; mein Held ein unbestimmter, halb gros halb kleiner Mensch.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal">Brief Goethes vom Juli 1774 an <a href="Gottlob_Friedrich_Ernst_Sch%C3%B6nborn" title="Gottlob Friedrich Ernst Schönborn">Gottlob Friedrich Ernst Schönborn</a></cite></div></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Es mag freylich bey euch wunderlich aussehen, wenn man über ein so nacktes und herkömmliches Stück, wie <i>Clavigo</i>, nicht Herr werden kann.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal">Brief Goethes an <a href="Carl_Friedrich_Zelter" title="Carl Friedrich Zelter">Carl Friedrich Zelter</a> aus dem Jahre 1816</cite></div></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Meine <i><a href="Die_Geschwister" title="Die Geschwister">Geschwister</a></i> habe ich in drei Tagen geschrieben, meinen <i>Clavigo</i>, wie Sie wissen, in acht. Jetzt soll ich dergleichen wohl bleiben lassen; und doch kann ich über Mangel an Productivität selbst in meinem hohen Alter mich keineswegs beklagen. Was mir aber in meinen jungen Jahren täglich und unter allen Umständen gelang, gelingt mir jetzt nur periodenweise und unter gewissen günstigen Bedingungen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <cite style="font-style:normal">Gespräch mit <a href="Johann_Peter_Eckermann" title="Johann Peter Eckermann">Johann Peter Eckermann</a> am 11. März 1828</cite></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sekundärliteratur"><span id="Sekund.C3.A4rliteratur"></span>Sekundärliteratur</h2></div>
<ul><li><a href="Richard_Friedenthal" title="Richard Friedenthal">Richard Friedenthal</a>: <i>Goethe – sein Leben und seine Zeit.</i> R. Piper, München 1963, S. 166–167</li>
<li>Sven Aage Jørgensen, Klaus Bohnen, <a href="Per_%C3%98hrgaard" title="Per Øhrgaard">Per Øhrgaard</a>: <i>Aufklärung, Sturm und Drang, frühe Klassik 1740–1789.</i> In: <a href="Helmut_de_Boor" title="Helmut de Boor">Helmut de Boor</a>, <a href="Richard_Newald" title="Richard Newald">Richard Newald</a> (Hrsg.): <i>Geschichte der deutschen Literatur.</i> Band 6. Beck, München 1990, ISBN 3-406-34573-5, S. 454–455</li>
<li><a href="Manfred_Brauneck" title="Manfred Brauneck">Manfred Brauneck</a>, Gérard Schneilin (Hrsg.): <i>Theaterlexikon. Begriffe und Epochen, Bühnen und Ensembles.</i> Reinbek 1992, ISBN 3-499-55465-8, S. 278–279</li>
<li><a href="Goethe-Medaille" title="Goethe-Medaille">Nicholas Boyle</a>: <i>Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Bd. 1: 1749–1790.</i> Beck, München 1995, ISBN 3-406-39801-4, S. 253–254</li>
<li><a href="Gero_von_Wilpert" title="Gero von Wilpert">Gero von Wilpert</a>: <i>Goethe-Lexikon</i> (= <i><a href="Kr%C3%B6ners_Taschenausgabe" title="Kröners Taschenausgabe">Kröners Taschenausgabe</a>.</i> Band 407). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-40701-9, S. 82, 186–188.</li>
<li><a href="Karl_Otto_Conrady" title="Karl Otto Conrady">Karl Otto Conrady</a>: <i>Goethe – Leben und Werk.</i> Artemis & Winkler, Düsseldorf / Zürich 1999, ISBN 3-538-06638-8, S. 210–215</li>
<li>Thorsten Valk: <i>Der junge Goethe. Epoche – Werk – Wirkung</i>. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63854-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Clavigo?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Clavigo</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Clavigo._Ein_Trauerspiel" class="extiw external" title="s:Clavigo. Ein Trauerspiel">Wikisource: Clavigo. Ein Trauerspiel</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/clavigo/clavig01.html"><i>Clavigo</i></a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20004850262"><span style="font-style:italic;">Clavigo</span></a> bei <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">Zeno.org</a>.</li></ul>
<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r260755238">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output div.klappleiste{border:1px solid var(--dewiki-rahmenfarbe1);clear:both;font-size:95%;box-sizing:border-box;margin-top:1.5em;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.klappleiste-bild{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste-kopf{background:var(--dewiki-hintergrundfarbe5);color:var(--color-base,#202122);text-align:center;font-weight:bold}.mw-parser-output div.klappleiste.mw-collapsed .klappleiste-bild{display:none}.mw-parser-output div.klappleiste+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+link+div.klappleiste{margin-top:-1px}@media screen{html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}@media screen and (prefers-color-scheme:dark){html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style>
<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-kopf">Werke von Johann Wolfgang von Goethe</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<p><i>Romane und Novellen</i><br>
<a href="Die_Leiden_des_jungen_Werthers" title="Die Leiden des jungen Werthers">Die Leiden des jungen Werthers</a> |
<a href="Wilhelm_Meisters_theatralische_Sendung" title="Wilhelm Meisters theatralische Sendung">Wilhelm Meisters theatralische Sendung</a> |
<a href="Unterhaltungen_deutscher_Ausgewanderten" title="Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten">Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten</a> |
<a href="Wilhelm_Meisters_Lehrjahre" title="Wilhelm Meisters Lehrjahre">Wilhelm Meisters Lehrjahre</a> |
<a href="Novelle_(Goethe)" title="Novelle (Goethe)">Novelle</a> |
<a href="Die_Wahlverwandtschaften" title="Die Wahlverwandtschaften">Die Wahlverwandtschaften</a> |
<a href="Wilhelm_Meisters_Wanderjahre" title="Wilhelm Meisters Wanderjahre">Wilhelm Meisters Wanderjahre</a>
</p><p><i>Dramen</i><br>
<a href="Die_Laune_des_Verliebten" title="Die Laune des Verliebten">Die Laune des Verliebten</a> |
<a href="Die_Mitschuldigen" title="Die Mitschuldigen">Die Mitschuldigen</a> |
<a href="G%C3%B6tz_von_Berlichingen_(Goethe)" title="Götz von Berlichingen (Goethe)">Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand</a> |
<a href="Ein_Fastnachtsspiel_vom_Pater_Brey" title="Ein Fastnachtsspiel vom Pater Brey">Ein Fastnachtsspiel vom Pater Brey</a> |
<a href="Das_Jahrmarktsfest_zu_Plundersweilern" title="Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern">Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern</a> |
<a href="Satyros_oder_Der_verg%C3%B6tterte_Waldteufel" title="Satyros oder Der vergötterte Waldteufel">Satyros oder Der vergötterte Waldteufel</a> |
<a href="Prometheus_(Dramenfragment)" title="Prometheus (Dramenfragment)">Prometheus</a> |
<a href="G%C3%B6tter%2C_Helden_und_Wieland" title="Götter, Helden und Wieland">Götter, Helden und Wieland</a> |
<a href="Claudine_von_Villa_Bella" title="Claudine von Villa Bella">Claudine von Villa Bella</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Clavigo</a> |
<a href="Urfaust" title="Urfaust">Urfaust</a> |
<a href="Egmont_(Goethe)" title="Egmont (Goethe)">Egmont</a> |
<a href="Erwin_und_Elmire" title="Erwin und Elmire">Erwin und Elmire</a> |
<a href="Die_Geschwister" title="Die Geschwister">Die Geschwister</a> |
<a href="Lila_(Singspiel)" title="Lila (Singspiel)">Lila</a> |
<a href="Der_Triumph_der_Empfindsamkeit" title="Der Triumph der Empfindsamkeit">Der Triumph der Empfindsamkeit</a> |
<a href="Iphigenie_auf_Tauris" title="Iphigenie auf Tauris">Iphigenie auf Tauris</a> |
<a href="Torquato_Tasso_(Goethe)" title="Torquato Tasso (Goethe)">Torquato Tasso</a> |
<a href="Der_Gro%C3%9F-Cophta" title="Der Groß-Cophta">Der Groß-Cophta</a> |
<a href="Der_B%C3%BCrgergeneral" title="Der Bürgergeneral">Der Bürgergeneral</a> |
<a href="Was_wir_bringen" title="Was wir bringen">Was wir bringen</a> |
<a href="Stella_(Goethe)" title="Stella (Goethe)">Stella</a> |
<a href="Die_nat%C3%BCrliche_Tochter" title="Die natürliche Tochter">Die natürliche Tochter</a> |
<a href="Faust._Eine_Trag%C3%B6die" title="Faust. Eine Tragödie">Faust I</a> |
<a href="Pandora_(Goethe)" title="Pandora (Goethe)">Pandora</a> |
<a href="Des_Epimenides_Erwachen" title="Des Epimenides Erwachen">Des Epimenides Erwachen</a> |
<a href="Faust._Der_Trag%C3%B6die_zweiter_Teil" title="Faust. Der Tragödie zweiter Teil">Faust II</a>
</p><p><i>Gedichte, Lieder und Balladen</i><br>
<a href="Die_Metamorphose_der_Pflanzen" title="Die Metamorphose der Pflanzen">Die Metamorphose der Pflanzen</a> |
<a href="Verm%C3%A4chtnis_(Goethe)" title="Vermächtnis (Goethe)">Vermächtnis</a> |
<a href="Wandrers_Sturmlied" title="Wandrers Sturmlied">Wandrers Sturmlied</a> |
<a href="Mailied" title="Mailied">Mailied</a> |
<a href="Willkommen_und_Abschied" title="Willkommen und Abschied">Willkommen und Abschied</a> |
<a href="Mahomets_Gesang" title="Mahomets Gesang">Mahomets Gesang</a> |
<a href="Prometheus_(Hymne)" title="Prometheus (Hymne)">Prometheus</a> |
<a href="Burg_Lahneck#Geistesgruß" title="Burg Lahneck">Geistesgruß</a> |
<a href="Der_K%C3%B6nig_in_Thule" title="Der König in Thule">Der König in Thule</a> |
<a href="Der_Fischer_(Goethe)" title="Der Fischer (Goethe)">Der Fischer</a> |
<a href="An_den_Mond" title="An den Mond">An den Mond</a> |
<a href="Erlk%C3%B6nig_(Ballade)" title="Erlkönig (Ballade)">Der Erlkönig</a> |
<a href="Wandrers_Nachtlied" title="Wandrers Nachtlied">Wandrers Nachtlied</a> |
<a href="Das_G%C3%B6ttliche" title="Das Göttliche">Das Göttliche</a> |
<a href="R%C3%B6mische_Elegien" title="Römische Elegien">Römische Elegien</a> |
<a href="N%C3%A4he_des_Geliebten" title="Nähe des Geliebten">Nähe des Geliebten</a> |
<a href="Venezianische_Epigramme" title="Venezianische Epigramme">Venezianische Epigramme</a> |
<a href="Der_Zauberlehrling" title="Der Zauberlehrling">Der Zauberlehrling</a> |
<a href="Der_Schatzgr%C3%A4ber_(Goethe)" title="Der Schatzgräber (Goethe)">Der Schatzgräber</a> |
<a href="Xenien" title="Xenien">Xenien</a> |
<a href="Legende_vom_Hufeisen" title="Legende vom Hufeisen">Legende vom Hufeisen</a> |
<a href="Die_erste_Walpurgisnacht" title="Die erste Walpurgisnacht">Die erste Walpurgisnacht</a> |
<a href="Das_Tagebuch_(Goethe)" title="Das Tagebuch (Goethe)">Das Tagebuch</a> |
<a href="Der_Totentanz_(Ballade)" title="Der Totentanz (Ballade)">Der Totentanz</a> |
<a href="Bei_Betrachtung_von_Schillers_Sch%C3%A4del" title="Bei Betrachtung von Schillers Schädel">Bei Betrachtung von Schillers Schädel</a> |
<a href="Marienbader_Elegie" title="Marienbader Elegie">Marienbader Elegie</a> |
<a href="West-%C3%B6stlicher_Divan" title="West-östlicher Divan">West-östlicher Divan</a> |
<a href="Gingo_biloba" title="Gingo biloba">Gingo biloba</a> |
<a href="Die_Braut_von_Korinth" title="Die Braut von Korinth">Die Braut von Korinth</a>
</p><p><i>Versepen</i><br>
<a href="Reineke_Fuchs_(Goethe)" title="Reineke Fuchs (Goethe)">Reineke Fuchs</a> |
<a href="Hermann_und_Dorothea" title="Hermann und Dorothea">Hermann und Dorothea</a>
</p><p><i>Übertragungen</i><br>
<a href="Leben_des_Benvenuto_Cellini" title="Leben des Benvenuto Cellini">Leben des Benvenuto Cellini</a> |
<a href="Mahomet_der_Prophet" title="Mahomet der Prophet">Mahomet</a> |
<a href="Rameaus_Neffe" title="Rameaus Neffe">Rameaus Neffe</a>
</p><p><i>Ästhetische Schriften</i><br>
<a href="%C3%9Cber_Kunst_und_Altertum" title="Über Kunst und Altertum">Über Kunst und Altertum</a>
</p><p><i>Naturwissenschaftliche Schriften</i><br>
<a href="%C3%9Cber_den_Zwischenkiefer_der_Menschen_und_der_Tiere" title="Über den Zwischenkiefer der Menschen und der Tiere">Über den Zwischenkiefer der Menschen und der Tiere</a> |
<a href="Versuch_die_Metamorphose_der_Pflanzen_zu_erkl%C3%A4ren" title="Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären">Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären</a> |
<a href="Beitr%C3%A4ge_zur_Optik" title="Beiträge zur Optik">Beiträge zur Optik</a> |
<a href="Farbenlehre_(Goethe)" title="Farbenlehre (Goethe)">Zur Farbenlehre</a>
</p><p><i>Librettofragment</i><br>
<a href="Der_Zauberfl%C3%B6te_zweyter_Theil" title="Der Zauberflöte zweyter Theil">Der Zauberflöte zweyter Theil</a>
</p><p><i>Autobiographische Prosa</i><br>
<a href="Italienische_Reise" title="Italienische Reise">Italienische Reise</a> |
<a href="Kampagne_in_Frankreich" title="Kampagne in Frankreich">Kampagne in Frankreich</a> |
<a href="Aus_meinem_Leben._Dichtung_und_Wahrheit" title="Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit">Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit</a>
</p><p><i>Sonstiges</i><br>
<a href="Die_guten_Weiber" title="Die guten Weiber">Die guten Weiber</a> |
<a href="%C3%9Cber_den_Granit" title="Über den Granit">Über den Granit</a> |
<a href="Maximen_und_Reflexionen" title="Maximen und Reflexionen">Maximen und Reflexionen</a> |
<a href="Hanswursts_Hochzeit" title="Hanswursts Hochzeit">Hanswursts Hochzeit</a>
</p>
</div></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-w" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Werk): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4280631-8">4280631-8</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2014162989">no2014162989</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/305993167/">305993167</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-10-31" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Clavigo&oldid=261104422">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>